Menü Schließen

Über Deprisode

Über Deprisode

Deprisode ist eine Informations- und Orientierungsseite zu Depressionen, Panikattacken, Angst, Burn-out und psychischer Belastung. Betreiberin der Website ist Susanne Münch.

Was Deprisode leisten soll

Psychische Beschwerden können verunsichern und den Alltag stark belasten. Deprisode möchte Fachinformationen so erklären, dass sie auch ohne medizinische Vorkenntnisse verständlich sind. Außerdem zeigen wir konkrete Wege zu professioneller Hilfe in Deutschland.

Was Deprisode nicht ist

Die Inhalte ersetzen keine ärztliche Untersuchung, Diagnose, Psychotherapie oder individuelle medizinische Beratung. Deprisode stellt keine Diagnosen und empfiehlt keine eigenständigen Änderungen von Medikamenten oder Behandlungen.

Unsere Quellen

Bei medizinischen und psychotherapeutischen Themen orientieren wir uns bevorzugt an offiziellen und wissenschaftlich fundierten Quellen. Dazu gehören insbesondere:

  • gesund.bund.de – Gesundheitsportal des Bundes
  • Kassenärztliche Bundesvereinigung und 116117
  • Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression / AWMF
  • Gesundheitsinformation.de des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
  • Weltgesundheitsorganisation (WHO)
  • TelefonSeelsorge Deutschland für aktuelle Krisenkontakte

Wie Inhalte entstehen

  • Wir vermeiden dramatisierende oder stigmatisierende Formulierungen.
  • Symptome werden nicht als sichere Selbstdiagnose dargestellt.
  • Bei Krisenthemen nennen wir konkrete professionelle Anlaufstellen.
  • Medizinische Aussagen werden anhand geeigneter Quellen geprüft.
  • Wenn sich Leitlinien, Kontaktwege oder offizielle Empfehlungen ändern, sollen entsprechende Artikel aktualisiert werden.

Bilder und Darstellung

Deprisode verwendet bewusst ruhige, reale Fotografien statt künstlich dramatisierter Darstellungen psychischer Erkrankungen. Bilder dienen der Orientierung und Atmosphäre und sollen keine Diagnose oder bestimmte Gefühlslage einer abgebildeten Person behaupten.

Akute Krisen

Bei konkreten Suizidabsichten, unmittelbarer Selbst- oder Fremdgefährdung oder einem medizinischen Notfall wählen Sie 112 oder wenden sich an eine Notaufnahme. Weitere Anlaufstellen finden Sie unter Akute Hilfe.

Stand: September 2026